Das muss man in Dénia gesehen haben

Geheime und nicht ganz so geheime Tipps

Wer noch nicht so oft in Dénia war, wird sich vielleicht fragen, was man hier und in der Umgebung unbedingt gesehen haben muss. Nun,das ist nicht so leicht zu beantworten, kommt es doch darauf an, was man gerne mag. Der Radrennsportler hat andere Bedürfnisse als der gemütliche Spaziergänger oder der Kunstliebhaber. Daher sammeln wir hier alles, was unserer Meinung nach interessant sein könnte, selbstverständlich ohne Anspruch auf Vollkommenheit. Und wenn Sie etwas wissen, das wir nicht kennen … nur zu, her damit. Wir werden es gerne, wenn Sie möchten auch mit Ihrem Namen, hier veröffentlichen!

Einer der (für uns) schönsten Strände ist der in Oliva Nova. Breit, feinsandig und selten überlaufen, ist er herrlich für ausgedehnte und romantische Spaziergänge. Man findet mehrere Campingplätze entlang der Strecke, wo man eine kleine Rast einlegen und sich stärken kann. Auch, wenn die Dünenlandschaft unter Gloria etwas gelitten hat, so lohnt sich dieser Strand immer. Er beginnt beim Campingplatz Riomar, ist mehr als 8 Kilometer lang und erstreckt sich sanft ins Meer. Mehr Informationen

Weitere schöne Strände sind:

Für Schnorchler: La Cala, eine felsige Bucht an der Cabo de San Antonio, ist die perfekte Basis für Schwimmer und Schnorchler. Der Kiesstrand ist meist nicht überlaufen. Mit Schnorchel und Maske erlebt man eine Wiese unter Wasser, direkt im Naturschutzgebiet Posidonia. Dieser Strand ist ürbiegns auch für FKK-Freunde geeignet.

Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, sollte sich Richtung Javea aufmachen. Dort findet sich die Cala Sardinera , eine herrliche Bucht mit einem Kiesstrand. Das romantische Fleckchen liegt nördlich des Cap Prim und Sant Martí. Man erreicht es vom Mirador de la Cruz del Portitxol aus auf einem Fußweg. Außer einem Rot-Kreuz-Service gibt es hier nichts, daher Verpflegung mitnehmen! 

Wer klassische Architektur und mediterrane Gartenanlagen liebt, der sollte unbedingt einmal einen Ausflug zum L´Albarda Garden bei Pedreguer machen.

Der Garten erstreckt sich über 50.000 Quadratkilometer und ist in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt. Das Anwesen gehört dem Enrique Montoliu, der 1993 begann, ihn anzulegen, nachdem er auf seinen Reisen weltweit viele Gärten besucht hatte.

Heute gehört der Garten der Stiftung FUNDEM, die von Montoliu gegründet wurde und die geschaffen wurde, um die Natur zu schützen und die mediterrane Flora und Fauna zu erhalten.

Besuchszeiten sind täglich von 10 und 14 Uhr, Eintritt kostet 6 Euro pro Person.Kinder unter 7 Jahren frei.

Er ist immer einen Besuch wert, nicht nur zu den Konzerten, die viermal im Jahr stattfinden. Ein wunderbarer Ort der Ruhe, Geschichte und Anmut.

 

Wer gerne spazieren geht, sollte unbedingt einmal das Marjal besuchen. Dieses Naturschutzgebiet liegt zwischen Alicante und Valencia. Neben ausgedehnten Reisfeldern gibt es Schilfmoore,  Dünen, Weiden, Flüsse und Ackerland. Nicht nur für Vogelbeobachter lohnenswert!

Es führen verschiedene Wege durch das Gebiet, teils auch Holzstege durch das Moor.

Ganz in der Nähe befindet sich auch die Font Salada, wo man ein Bad nehmen und entspannen kann.

Der Yachthafen in Dénia ist immer einen Ausflug wert. Nicht nur wegen der eleganten Schiffe, sondern auch wegen des schönen Weges auf der Mole entlang. Und danach lohnt sich ein Besuch in einem der ausgezeichneten Restaurants!

Für mich persönlich ist der Yachthafen gemütlicher als sein modäner Bruder, der neue Hafen. Aber das ist Geschmacksache. Wer es also lieber ein wenig “angesagter” mag, der kann seine Caña auch dort genießen ;).

Kein Geheimtipp, aber besonders im Frühling und Herbst herrlich, ist ein Bummel über die Marquesa de Campo, der Flaniermeile im Herzen Denias.

Sie haben noch mehr Tipps? Schreiben Sie uns!

Compare Listings

Titel Preis Status Typ Wohnfläche Zweck Schlafzimmer Badezimmer